FHNW-Finalteam: Mit klarem Konzept an die JAA Award Night

Das FHNW-Team spricht über Agentur-Coachings, wertvolle Learnings und den Weg zum Finaleinzug.

Im Interview erzählt das Finalisten-Team der FHNW, wie ihnen die Zusammenarbeit mit der Agentur half, aus vielen Ideen ein überzeugendes Konzept zu entwickeln und weshalb der Austausch zwischen Studium, Dozierenden und Praxis für ihren Erfolg entscheidend war.

02.06.2026

Die FHNW nimmt zum zweiten Mal am Junior Agency Award teil. Konntet ihr von den Erfahrungen von euren Vorgängern vom letzten Jahr profitieren?

Direkt mit dem Team vom letzten Jahr hatten wir zwar keinen Austausch, dennoch konnten wir von den Erfahrungen profitieren. Unsere Dozierenden haben uns wertvolle Erkenntnisse und Tipps aus dem vergangenen Jahr mitgegeben, die uns bei der Vorbereitung geholfen haben.

Was würde ein Sieg für euch und die FHNW bedeuten?

Ein Sieg würde uns unglaublich stolz machen. Es wäre eine grosse Anerkennung für die intensive Arbeit, die wir als Team für dieses Projekt investiert haben. Gleichzeitig würden wir uns sehr freuen, den Sieg für die FHNW holen zu können und die Hochschule auf nationaler Ebene erfolgreich zu vertreten.



Welche Erkenntnisse aus dem Coaching mit der Agentur haben euch besonders weitergebracht?

Die Agentur hat uns vor allem geholfen, aus vielen kreativen Ideen ein klares und stimmiges Gesamtkonzept zu entwickeln. Wir hatte zu Beginn bereits viele verschiedene kreative Ansätze und Inspirationen, jedoch fehlte uns der rote Faden. Durch das Coaching konnten wir unsere Ideen besser strukturieren, priorisieren und gezielt weiterentwickeln.

Wie habt ihr das Zusammenspiel zwischen Theorie aus dem Studium, Begleitung durch die Dozierenden und Praxisinputs der Agentur erlebt?

Das Zusammenspiel zwischen Studium, Dozierenden und Agentur war für uns sehr spannend, aber auch anspruchsvoll. Durch die vielen unterschiedlichen Perspektiven und Inputs war es nicht immer einfach, alles unter einen Hut zu bringen und die verschiedenen Meinungen zu berücksichtigen. Gleichzeitig war genau dieser Austausch sehr wertvoll, da wir dadurch gelernt haben, Feedback einzuordnen, Prioritäten zu setzten und unsere eigenen Ideen gezielt weiterzuentwickeln, ohne dabei unsere kreative Handschrift zu verlieren.

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