Vom Hörsaal auf die Bühne: Das dritte HWZ-Finalteam im Interview

Das dritte HWZ-Finalteam spricht über Agentur-Coachings, Teamarbeit und den Sprung ins Finale.

Gina Blum, Olivia Christen, Lea Schöpfer, Deborah Wagner und Jeanina Wirz haben sich mit ihrem Konzept für die Junior Agency Award Night 2026 qualifiziert. Im Interview erzählen sie, weshalb die Zusammenarbeit mit der Agentur Koch für sie besonders wertvoll war und warum sie von Beginn an einen echten Pitch statt eines klassischen Schulprojekts entwickeln wollten.

11.06.2026

Die HWZ ist gleich mit drei Teams im Finale vertreten. Spürt ihr dadurch eher Zusammenhalt oder zusätzlichen internen Wettbewerb?

Wir kennen die anderen Klassen der HWZ leider nicht sehr gut und freuen uns umso mehr, die anderen HWZ-Finalist:innen im Plaza kennenzulernen. Wir sind von unserem Pitch überzeugt und geben alles, um den 1. Platz zu holen. Aber wir fühlen uns mit den anderen HWZlern natürlich auch sehr verbunden und werden ihnen die Daumen drücken.

Wie wichtig war die Unterstützung durch eure Coaches und durch die Agentur während des Projekts?


Für uns war die Betreuung durch Marc Schadegg und Philipp Koch von der Agentur Koch sehr wertvoll. Die Zusammenarbeit im Team hat sehr gut funktioniert und die fixen Termine mit unseren Coaches haben uns zusätzlich Struktur und Sicherheit gegeben. Sie haben uns dabei unterstützt, Meilensteine einzuhalten, den Fokus zu bewahren und an unsere Idee zu glauben. Gerade neben Beruf und Studium war es nicht immer einfach, all diese Anforderungen unter einen Hut zu bringen.

Was bedeutet euch der Finaleinzug HWZ-Team beim Junior Agency Award?


Es bedeutet uns schon viel. Wir haben sehr viel Zeit in das Projekt investiert und unsere Idee gefällt uns gut. Dafür dann Anerkennung zu erhalten und zu sehen, dass wir auch andere mit unserer Idee begeistern können, ist ein besonderes Gefühl. Ausserdem freuen wir uns über die Gelegenheit, am Finalabend mit Menschen aus der Branche und von der Firma Zweifel ins Gespräch zu kommen.

Wie habt ihr die Verbindung zwischen Hochschulwissen, Betreuung durch die Dozierenden und den praktischen Anforderungen der Agentur erlebt?


Das Kundenbriefing haben wir bereits vor den ersten Unterrichtseinheiten erhalten, was uns einen spannenden Einstieg verschafft hat. Wir haben Theorie und Praxis gleichzeitig kennengelernt, anstatt sie nacheinander abzuarbeiten. Besonders wertvoll war dabei der Kick-off mit der Coaching-Agentur. Sie haben uns gezeigt, wie Agenturen in der Praxis vorgehen, was uns von Anfang an motiviert hat, keinen Schulauftrag abzuliefern, sondern einen echten Pitch zu entwickeln. Am Ende hat sich gezeigt, dass Theorie und Praxis in vielen Punkten deckungsgleich sind.

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